Selbstverortung im 
McQuirey-Atlas

Einordnung im bestehenden Bedeutungssystem

 

Viele Begriffe beschreiben Aspekte des menschlichen Erlebens:

 

  • Wahrnehmung
  • Denken
  • Entscheidung
  • Verhalten
  • Resonanz
  • Entwicklung

 

Diese Begriffe sind etabliert, werden jedoch meist getrennt voneinander verwendet. Der McQuirey-Atlas setzt hier an.

Er versteht diese Ebenen nicht als Einzelaspekte, sondern als zusammenhängende Struktur.

 

Selbstverortung als verbindendes Prinzip

Selbstverortung bezeichnet die Fähigkeit, die eigene Position im eigenen Erleben zu erkennen und einzuordnen.

Gemeint ist nicht nur ein Gefühl von Orientierung, sondern eine konkrete Bestimmung der eigenen Position:

  • im Denken
  • im Fokus
  • im Handeln
  • in körperlichen Reaktionen
  • in Gewohnheiten und Rhythmus
  • in Beziehungen


Selbstverortung ist damit keine abstrakte Idee, sondern eine funktionale Fähigkeit.

Abgrenzung zu bestehenden Begriffen

Selbstverortung unterscheidet sich von verwandten Konzepten:

  • Selbstreflexion beschreibt, was wahrgenommen wird
  • Orientierung bleibt häufig situativ und veränderlich
  • Navigation folgt einem Ziel, ohne den inneren Ausgangspunkt zwingend zu klären

Selbstverortung hingegen stellt den Bezugspunkt her, von dem aus Orientierung und Handlung überhaupt erst möglich werden.

Struktur statt Beschreibung

Der McQuirey-Atlas beschreibt menschliches Erleben nicht nur, sondern ordnet es in eine klare Struktur ein.


Die zugrunde liegende 12×12 Matrix ermöglicht es, Zusammenhänge sichtbar zu machen, die ohne Struktur oft unverbunden bleiben.

Damit wird Selbstverortung nicht nur denkbar, sondern konkret nachvollziehbar.

Wirkung

Ohne Selbstverortung entstehen Entscheidungen häufig aus Überlagerungen unterschiedlicher Einflüsse.

Eigene und fremde Anteile bleiben schwer unterscheidbar.

Selbstverortung schafft hier Klarheit. Sie ermöglicht stimmige Entscheidungen, bewusste Bewegung und langfristige Stabilität.

Position des McQuirey-Atlas

Der McQuirey-Atlas positioniert sich nicht als Gegenmodell zu bestehenden Ansätzen.

Er ordnet vorhandene Begriffe und Erfahrungen in ein strukturiertes System ein und schafft damit einen Referenzrahmen für Selbstverortung und Entwicklung.

Weltweit

Kein vergleichbares System

Das McQuirey Atlas-Modell beschreibt Selbstverortung als fraktalen Prozess in einer klaren Struktur.

Es ermöglicht:

– einen stabilen Referenzpunkt (Kernraum 0)

– eigenständige Anwendung

– eine strukturierte gleichzeitige Einordnung von Wahrnehmung, Denken und Handlung

Selbstverortung wird nicht beschrieben – sie wird strukturell möglich gemacht.

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